Kategorie:  Orgel / Sacred Music

ALPHA ET OMEGA / In memoriam Anton Bruckner ist vein Orgelwerk, das für Hansjörg Albrecht und sein "Bruckner-Projekt" zum Brucknerjahr 2024 entstand.
Ein großer Bogen spannt sich vom Beginn mit der Sinfonie f-moll WAB 99 aus den Studienzeiten bis zum Lebensende von Anton Bruckner - symbolisiert durch die Meisterschaft seines "TE DEUM", das er als Finale seiner unvollendeten 9. Sinfonie vorgesehen hatte. Der von Bruckner schon weitgehend skizzierte und komponierte Finalsatz verwendete wesentlich das charakteristische „Quart-Quint-Ostinato“ des „Te Deum“.
Mein Orgelwerk versucht diesen sinfonischen Bogen erlebbar zu machen und ihn in seiner Einheit zu verstehen. "Alpha et Omega" ist stets als eine Chiffre des Göttlichen verstanden worden. Passend, um dieVerehrung von Anton Bruckner anlässlich seines 200. Geburtstags auszudrücken.

Dauer: 9 Min

Notenausgabe: Strube Musikverlag München , 2024

Besetzung: Orgel mit mindesten 3 Manualen

Vorwort: Ein großer Bogen spannt sich vom Beginn des sinfonischen Schaffens mit der Sinfonie f-moll WAB 99 aus den Studienzeiten bis zum Lebensende von Anton Bruckner - symbolisiert durch die Meisterschaft seines "TE DEUM", das er als Finale seiner unvollendeten 9. Sinfonie vorgesehen hatte. Der von Bruckner schon weitgehend skizzierte und komponierte Finalsatz verwendete wesentlich das charakteristische „Quart-Quint-Ostinato“ des „Te Deum“. Als er dann merkte, dass ihm eine Vollendung der 9. Sinfonie nicht mehr gelingen wird, bestimmte Bruckner, zum Ausklang seines sinfonischen Schaffens sein Erfolgswerk „Te Deum“ als vierten Satz und Schlusspunkt aufzuführen.
Mein Orgelwerk versucht diesen sinfonischen Bogen erlebbar zu machen und ihn in seiner Einheit zu verstehen. "Alpha et Omega" ist stets als eine Chiffre des Göttlichen verstanden worden. Gerade passend, um meine Verehrung von Anton Bruckner (1824-1896) anlässlich seines 200. Geburtstags auszudrücken.

Komponiert für eine Orgel mir mindestens drei Manualen.