News Herbst 2016 bis Frühjahr 2017

GELEBTE QUANTENPHYSIK: ALLE SIND MIT ALLEM VERBUNDEN

Der Mensch ist nicht nur Körper, und nicht nur Seele (psyche)... er ist vor allem GEIST (spiritus) und über dieses Organisationsprinzip der schwingenden Energiewirbel mit dem Universum (ob galaktischer Makrokosmos oder subatomarem Mikrokosmos) verbunden. Die sichtbare Realität ist Maya, Schein, Fassade. Die wirkliche Realität sind unsere Schwingungsmuster (und 99% Vakuum) aus denen wir und die Welt gebaut sind.... nach den Schwingungsgesetzen und der Sprache der Oszillationen, die auch DIE SPRACHE DER MUSIK sind.

In Südafrika, der Wiege der ersten Menschen finden wir millionenfach (!) die 200 000 Jahre alten Steintempel als Energiekreise längst vergessenen Weltgeschehens.... Das Wissen um diese freien Energieströme – die nichts anderes als Schallbilder musikalischer Klänge sind - kann heute noch unendlich Kraft und Inspiration geben. „Change your life!“ - als Einstieg nenne ich heute aus der Wissensflut dazu zwei Bücher eines epochenschreibenden Forschers, Tonmeisters, Musikers und Sängers Michael Tellinger: „Die afrikanischen Tempel der Anunnaki“ (African Temples of the Anunnaki – The Lost Technologies) 2009 (deutsch 2015) mit so atemberaubenden wie unwiderlegbaren Fotoserien und: „Die Sklavenrasse der Götter. Die geheime Geschichte der Anunnakis“ (Slave species of the gods: The secret history oft he Anunnakis) 2005 (deutsch 2013).

Von solchen Energien getragen gibt es in den News Ende 2016 und Beginn 2017 wieder viele Dinge zu berichten, - von Musik, Konzerterlebnissen in Philharmonien mit standing ovations, neue Kompositionen, fruchtbare Freundschaften und Begegnungen. Besonderer Hinweis auf die neue CD „FATAL HARMONIES – works for cello & orchestra“, meine WERGO-CD Nr.8 mit László Fenyö und dem DSO Deutsches Symphonie-Orchester Berlin (Cond.: Ariel Zuckermann) Von den bewegenden Konzerten nenne ich die Uraufführung der „Orgelsinfonie Nr. 16 MARTIN LUTHER“ (Johannes Quack, Orgel, Oktober 2016 in Köln), die Welt-Ring-Uraufführung von „Ikarus. Desire for light“ mit Otto Sauter (Piccolotrompete) und den Philharmonien in Kiev und Dnepopedrowsk (Ukraine). Nach mehreren Neujahrskonzerten von „Teatrissimo“ (Theater Regensburg) gab es ab dem 12. Januar die 10-Städte Tournee „Gipfeltreffen“ des Bundesjugend.orchesters und Bundesjugendballetts (Leitung: Alexander Shelley, Choreographie John Neumeier), wo als emotionales Finale meine sinfonische Dichtung „Ein Feste Burg“ vertanzt wurden, - von Lübeck bis Hamburger Staatsoper, Philharmonie Essen, Berliner Philharmonie (mit digital hall worldwide), Semper Oper Dresden... Im Februar 2017 folgte die 7-Städte Tournee mit der Uraufführung von „BERLIN PUNK“ für vier Saxophone (das Quartett „Clair Obscur“ aus Berlin) und Orchester (Nordwestdeutsche Philharmonie, cond.: Yves Abel)... powerful-vital-virtuos das Publikum wie Presse zu Ovationen hinreissend.

März 2017 dann Uraufführung mit den Trompetern Sergei Nakariakov und Otto Sauter und dem für sie komponierten Doppelkonzert „DREAMDANCERS“ eine Konzertreise beim Siberian Art Festival in den Philharmonien Novosibirsk und Krasnoyarsk (cond.: Vladimir Lande/Russia) bis zum Festival in Danzig mit dem Orchester der Baltischen Philharmonie Gdanks/Polen (cond: Vag Papian/Armenia). Diese Konzerte waren auch mit „lectures/masterclasses composition today“ verbunden, - in den Konservatorien von Dnjepopedrowsk und Novosibirsk).



Neben den philharmonischen Großereignissen waren genauso wichtig die intimen Konzerte und Uraufführungen: „Obscuritas“ für den Gitarristen Stefan Barcsay (Augsburg, Dezember 2016), das Streichtrio „Our Hope is blue & green“ für ein chinesisch-deutsches Konzert Hamburg (mit Frank-Walter Steinmeier und der stellvertr. Ministerpräsidentin Liu Yandong), die „Pavane“ für Englischhorn (Dominik Wollenweber/ Berliner Philharmoniker) und Saxophonquartett („Clair Obscur“ Berlin), das Konzertstück „RA“ (nach dem ägyptischen Lichtgott) für 10 Querflöten mit dem Münchner Flötenensemble (Internationale Flötentage München), oder zwei Aufführungen von "Brahms Passacaglia occasionally relooped" mit der „Taschenphilharmonie München“ (cond.: Peter Stangel). Sehr bewegend: Michael Leibundgut und das New Yorker Glassfarm-Ensemble um Yvonne Troxler machte im November 2016 mit meiner „Robert Schumann-Traumreise“ eine Schweiztournee (Zürich, Baden, Basel u.a.). Besonders freute mich auch die neue Zusammenarbeit mit dem Schweizer Dirigenten Simon Gaudenz, der in der Philharmonie Jena Ende März mit WuWei als Sheng-Solisten mein Konzert „Changes“ so phänomenal dirigierte, dass es sofort zu neuen Projekten und einer Uraufführung (wieder in dem liebgewonnen Krasnoyarsk/Sibirien) führte: YIN&YANG für Sheng und Orchester.



Die Energie scheint (aus den holistischen Quellen schöpfend) tatsächlich endlos zu sein und erlaubt auch Vieles andere: Filmmusik-Produktionen wie den Thriller „Mordkommission Königswinkel“ (Erstsendung ZDF am 10. Juli 2017) oder 40 neue Folgen zur Tier-Doku des Hessischen Rundfunks „Giraffe, Erdmännchen & Co“. Dann auch Tätigkeiten rund um die Nachwuchsförderung: von der Jury der EZM (Edition Zeitgenösssiche Musik in Köln) bis zur Gründung des „Musikfonds e.V.“ in Berlin (wo die Bundesregierung via Kulturministerin Monika Grütters jährlich 1,1 Millionen Euro bereitstellt) oder der Jury des Internationalen Kompositionswettbewerbs „Chor- und Orgelmusik“: hier konnte ich in Rom (im Vatikanischen Institut für Kirchenmusik tagend... mitten im Februar unter schon gereiften Mandarinen!) eine Reihe faszinierender musikalischer Persönlichkeiten kennenlernen, vom Organisten des Papstes oder den polnischen Komponisten Jan und Pawel Lukaschewski bis zu Stephen Layton (dem Dirigenten des legendären Choir of Trinity College Cambridge) oder dem baltischen shooting-star der Chorszene Eriks Esenwalds... was mich zu einem „Ubi Caritas“ für Chor a cappella inspirierte, das am Karfreitag 2017 vom Figuralchor Bonn (Leitung: Reiner Schuhenn) schon uraufgeführt wurde. Im April wurde der Deutsche Musikautorenpreis der GEMA in Berlin verliehen: sehr bewegend an die Lebenswerk-Preisträgerin Sofia Gubaildulina (die Laudation für sie hielt Kent Nagano). Im Zeitraum dieser News von Ende 2016 bis April 2017 entstanden viele neue Kompositionen: Hervorheben möchte ich das Percussionkonzert „Geheimnis der Bäume / Secret of Trees“ (UA im Juni mit David Panzl/ Wien), das „Luther-Kaleidoskop“ für Sopran, Bariton und die Baden-Baden-Philharmonie (UA beim Schwarzwald-Musikfestival 2017) und eine „Water Music: Un Viaggio fiorentino da Giotto a Puccini“, das im in Florenz beim „Maggio Musicale / Italian Brass Weeks“ spektakulär von über 100 Musikern auf Booten auf dem Arno sowie links und rechts an den Ufern des Arno aufgeführt wird... und der österreichischen Sopranistin Eva Lind oben auf dem Ponte Vecchio stehend....



Zu den Fotos: 1: Die neue CD mit László Fenyö / Enjott mit der „Dreamdancer“-Partitur und Philharmonie Novosibirsk 2: Quartett CLAIR OBSCUR proben BERLIN PUNK mit der NWD-Philharmonie, 3) Applaus mit Otto Sauter und Sergei (Trompeten) in der Baltischen Philharmonie Danzig/Polen / Applaus in der Berliner Philharmonie mit Dirigent Alexander Shelley 4: Rede als Aufsichtsratsvorsitzender der GEMA bei Verleihung des Deutschen Musikautorenpreises / Applaus in der Hamburgischen Staatsoper mit dem Bundesjugendorchester und Bundesjugendballett.



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